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Sehen, wohin das Geld wirklich fließt

Das Haushaltsbuch beginnt beim Brutto, nicht beim Kontoeingang. Der Geldfluss zeigt in einem Bild, was an Abgaben abgeht, was in welche Kategorie läuft und was du am Ende wirklich anlegst – bis hinunter zur einzelnen Position im Depot.

Der Geldfluss vom Bruttogehalt über Abgaben und Budget bis zu den einzelnen ETF-Positionen.

Echte Aufnahme aus Asterplan – Beispieldaten eines Demo-Kontos mit zehn erfassten Jahren.

GELDFLUSS

Vom Brutto bis zur einzelnen Position

Die meisten Haushaltsbücher fangen beim Kontoeingang an und übersehen damit den größten Posten des Monats. Für die meisten Angestellten gehen zwischen einem Drittel und der Hälfte des Bruttos weg, bevor sie den Rest überhaupt zu Gesicht bekommen. Bei Asterplan steht dieser Strang mit im Bild.

  • Ein Bild vom Bruttogehalt bis zu jeder einzelnen ETF-Position
  • Abgaben als eigener Strang – sichtbar statt weggerechnet
  • Ein Knopf schaltet zwischen Euro und Prozent um
  • Der Permalink teilt das Bild, ohne dass jemand ein Konto braucht
Der Geldfluss mit Brutto, Abgaben, Budget, Kategorien und Depot-Positionen.
KENNZAHLEN

Eine Sparquote, die du nicht schönrechnen kannst

Drei Sparquoten stehen nebeneinander: der letzte abgeschlossene Monat, das laufende Jahr und die letzten zwölf Monate. Asterplan nimmt dafür den Median und nicht den Durchschnitt – ein Monat mit der Steuererstattung darin soll das Bild nicht heben.

  • Einnahmen, Ausgaben, Saldo und Sparquote für den gewählten Monat
  • Der Median statt des Durchschnitts – ein guter Monat zählt nicht doppelt
  • Das Sparziel kommt aus deinem Sparplan – du trägst es nicht zweimal ein
  • Wie weit du im Jahr bist, steht daneben: Soll bis heute gegen Ist
Die Kennzahlen des Haushaltsbuchs mit Sparquote und Sparziel für August 2026.
IM DETAIL

Was du einträgst

Auf der Einnahmenseite dein Gehalt, dazu was sonst hereinkommt: Nebentätigkeit, Zinsen, Dividenden. Auf der Ausgabenseite legst du die Kategorien selbst an – Wohnen, Auto, Leben, Versicherungen, Freizeit, oder wie du deinen Monat eben sortierst. Wird ein Block zu groß, um noch etwas zu sagen, teilst du ihn: ein Klick auf das Plus unter einer Kategorie legt eine Unterkategorie an.

Beträge, die sich nicht ändern – Miete, Versicherung, das Abo –, trägst du einmal ein und schiebst sie mit einem Knopf auf das ganze Jahr. Er füllt nur die Monate, in denen noch nichts steht; was du schon getippt hast, bleibt stehen.

Der Geldfluss

Ein Bild, links das Brutto, rechts die einzelnen Positionen im Depot. Dazwischen zweigen die Abgaben ab, dann das Budget, dann jede Kategorie. Jeder Strang ist so breit, wie er schwer wiegt – deshalb musst du nicht suchen, welcher Posten der größte ist. Du siehst ihn.

Vom Brutto bis zum Gesparten
Brutto 5.000 €Abgaben1.900 €Netto3.100 €Wohnen1.150Leben1.400Sparen550
Schema mit Beispielzahlen – in der App stehen dort deine eigenen Kategorien und Beträge, und rechts geht es weiter bis zur einzelnen Position im Depot.

Wenn du auf eine Zeile in der Tabelle darunter zeigst, hebt sich das passende Band hervor. Und ein Knopf oben schaltet alle Beschriftungen von Euro auf Prozent, wenn dich die Anteile mehr interessieren als die Beträge.

Das Bild kannst du teilen. Der Permalink erzeugt eine Adresse, unter der nur dieses eine Bild steht – kein Konto nötig, kein Zugriff auf den Rest deiner Zahlen. Praktisch, wenn ihr zu zweit über das Haushaltsgeld redet.

Drei Sparquoten statt einer

Eine einzelne Sparquote sagt wenig, weil jeder Monat anders aussieht. Asterplan zeigt deshalb drei: den letzten abgeschlossenen Monat, das laufende Jahr und die letzten zwölf Monate. Den laufenden Monat lässt die App bewusst weg – er ist noch nicht vorbei, und eine Quote aus einer halben Zahl ist keine.

Drei Kennzahlen nebeneinander
SPARQUOTE LETZTER MONAT
24,1 %
SPARQUOTE DIESES JAHR
21,8 %
SPARQUOTE LETZTE 12 MON.
22,4 %
Nachgebaut, mit Beispielzahlen. Die Beschriftungen stehen so in der App. Dass die drei Zahlen auseinanderliegen, ist der Grund, warum es drei sind.

Gerechnet wird jeweils der Median, nicht der Durchschnitt. Der Unterschied fällt genau dann auf, wenn er zählt: Ein Monat mit Bonus oder Steuererstattung hebt einen Durchschnitt spürbar, den Median kaum. Daneben steht, wie weit du im Jahr bist – das Ziel dafür kommt aus deinem Sparplan, du pflegst es nicht zweimal.

Monat für Monat

Oben sitzen zwei Pfeile, dazwischen der Monat. So blätterst du zurück und vergleichst Januar mit Juli – die Heizkosten im Winter, den Urlaub im Sommer. Was du in einem Monat änderst, bleibt in diesem Monat; die anderen fasst Asterplan nicht an.

Über allem steht die Karte für das Jahr: deine Sparquote, daneben die des deutschen Durchschnittshaushalts, und ob du dein Jahresziel erreicht hast. Drei Zahlen, die zusammen mehr sagen als zwölf einzelne Monate.

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