Was du einträgst
Auf der Einnahmenseite dein Gehalt, dazu was sonst hereinkommt: Nebentätigkeit, Zinsen, Dividenden. Auf der Ausgabenseite legst du die Kategorien selbst an – Wohnen, Auto, Leben, Versicherungen, Freizeit, oder wie du deinen Monat eben sortierst. Wird ein Block zu groß, um noch etwas zu sagen, teilst du ihn: ein Klick auf das Plus unter einer Kategorie legt eine Unterkategorie an.
Beträge, die sich nicht ändern – Miete, Versicherung, das Abo –, trägst du einmal ein und schiebst sie mit einem Knopf auf das ganze Jahr. Er füllt nur die Monate, in denen noch nichts steht; was du schon getippt hast, bleibt stehen.
Der Geldfluss
Ein Bild, links das Brutto, rechts die einzelnen Positionen im Depot. Dazwischen zweigen die Abgaben ab, dann das Budget, dann jede Kategorie. Jeder Strang ist so breit, wie er schwer wiegt – deshalb musst du nicht suchen, welcher Posten der größte ist. Du siehst ihn.
Wenn du auf eine Zeile in der Tabelle darunter zeigst, hebt sich das passende Band hervor. Und ein Knopf oben schaltet alle Beschriftungen von Euro auf Prozent, wenn dich die Anteile mehr interessieren als die Beträge.
Das Bild kannst du teilen. Der Permalink erzeugt eine Adresse, unter der nur dieses eine Bild steht – kein Konto nötig, kein Zugriff auf den Rest deiner Zahlen. Praktisch, wenn ihr zu zweit über das Haushaltsgeld redet.
Drei Sparquoten statt einer
Eine einzelne Sparquote sagt wenig, weil jeder Monat anders aussieht. Asterplan zeigt deshalb drei: den letzten abgeschlossenen Monat, das laufende Jahr und die letzten zwölf Monate. Den laufenden Monat lässt die App bewusst weg – er ist noch nicht vorbei, und eine Quote aus einer halben Zahl ist keine.
Gerechnet wird jeweils der Median, nicht der Durchschnitt. Der Unterschied fällt genau dann auf, wenn er zählt: Ein Monat mit Bonus oder Steuererstattung hebt einen Durchschnitt spürbar, den Median kaum. Daneben steht, wie weit du im Jahr bist – das Ziel dafür kommt aus deinem Sparplan, du pflegst es nicht zweimal.
Monat für Monat
Oben sitzen zwei Pfeile, dazwischen der Monat. So blätterst du zurück und vergleichst Januar mit Juli – die Heizkosten im Winter, den Urlaub im Sommer. Was du in einem Monat änderst, bleibt in diesem Monat; die anderen fasst Asterplan nicht an.
Über allem steht die Karte für das Jahr: deine Sparquote, daneben die des deutschen Durchschnittshaushalts, und ob du dein Jahresziel erreicht hast. Drei Zahlen, die zusammen mehr sagen als zwölf einzelne Monate.

