FÜR WEN

Dieselben Zahlen, vier Fragen

Am Anfang steht die Frage, ob es reicht. Später, ob es auch mit halber Sparrate reicht. Und irgendwann, wie lange es trägt. Asterplan beantwortet alle drei aus denselben Zahlen – du musst die App nicht wechseln, wenn sich dein Leben ändert.

Für alle, die gerade anfangen

Das erste richtige Gehalt, der erste Sparplan – und die Frage, ob das reicht. Asterplan antwortet nicht mit einer Prozentregel aus dem Internet, sondern mit deinen eigenen Zahlen.

  • Mit einer einzigen Zahl anfangen und den Rest nach und nach ergänzen
  • Sehen, was aus 200 Euro im Monat über dreißig Jahre wird
  • Die Abgabenquote kennen, bevor du überlegst, wo du sparst

Für Familien

Elternzeit, Teilzeit, ein Umzug: Die Sparrate ist selten zehn Jahre lang dieselbe. Genau dafür sind die Phasen im Sparplan da.

  • Eine Familienphase mit kleinerer Sparrate anlegen und sofort sehen, was das ausmacht
  • Das Haushaltsbuch zeigt, welche Kategorie wirklich gewachsen ist
  • Sonderzahlungen getrennt planen, statt sie im Monatsschnitt zu verstecken

Für Selbstständige

Schwankende Einnahmen, Vorauszahlungen, Rücklagen. Wer kein festes Gehalt hat, muss aufs ganze Jahr sehen statt auf den Monat.

  • Monate mit ganz unterschiedlichem Brutto eintragen, ohne dass die Auswertung kippt
  • Jahresübersicht und Median statt eines Durchschnitts, den ein guter Monat verzerrt
  • Rücklagen als eigener Vermögenswert neben dem Depot

Für alle, die den Ruhestand durchrechnen wollen

Die eigentliche Frage kommt nach dem Sparen: Wie lange trägt das Depot? Asterplan rechnet die Entnahme mit, samt Inflation.

  • Entnahmephase mit eigener Rate und eigener erwarteter Rendite
  • Was am Ende steht – und was davon in heutigem Geld übrig bleibt. Über vierzig Jahre liegen Welten dazwischen
  • Die Projektion rechnet vor Steuern. Was beim Verkauf fällig wird, steht in der App mit Rechenbeispiel daneben

Egal, wo du gerade stehst

Fang mit einer einzigen Zahl an und ergänze den Rest, wann du willst. Kostenlos, ohne Zahlungsdaten.