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Dein ganzes Vermögen an einem Ort

Depot, Tagesgeld, betriebliche Altersvorsorge, Edelmetalle, Krypto, Fahrzeug: Asterplan führt zusammen, was sonst auf fünf Portale verteilt liegt – und macht daraus eine Zahl und eine Kurve. Daneben siehst du, wo dieselbe Zahl in deiner Altersgruppe steht.

Das Dashboard mit dem Portfolio-Verlauf über zehn Jahre und dem aktuellen Depotwert.

Echte Aufnahme aus Asterplan – Beispieldaten eines Demo-Kontos mit zehn erfassten Jahren.

ÜBERSICHT

Eine Kurve statt fünf Portale

Depot bei der einen Bank, Tagesgeld bei der anderen, betriebliche Altersvorsorge im Firmenportal, Edelmetalle im Schließfach. Asterplan führt zusammen, was sonst nur in einer selbstgebauten Tabelle nebeneinander steht.

  • Der Verlauf über den gesamten erfassten Zeitraum, nicht nur seit Jahresbeginn
  • Einbrüche bleiben sichtbar – 2020 und 2022 sind Teil der Geschichte
  • Ein Klick wechselt den Zeitraum: ein Jahr, fünf Jahre, alles
  • Ein zweiter blendet jeden Betrag aus, wenn jemand mitliest
Der Portfolio-Verlauf von 2016 bis 2026 mit den Einbrüchen 2020 und 2022.
STRATEGIE

Warum du hältst, was du hältst

Zu jeder Position gehört eine Ziel-Gewichtung und ein Satz, warum sie im Depot liegt. Nach drei Jahren ist dieser Satz das Wertvollste an der ganzen Aufstellung: Er trennt eine Strategie von einer Ansammlung.

  • Ziel-Gewichtung je Position – Asterplan prüft, ob die Summe 100 Prozent ergibt
  • Ein Feld für deine Begründung: warum du glaubst, dass diese Position trägt
  • Eigene Abschnitte für eigene Zeiträume – du benennst sie selbst
  • Neben dem Depot: Konten, Altersvorsorge, Sachwerte
Die Investment-Strategie mit sechs Positionen, Ziel-Gewichtung und Begründung.
IM DETAIL

Was alles hineingehört

Zuerst das Depot, nach Anlageklassen getrennt: Aktien-ETFs, Anleihe-ETFs, einzelne Aktien, Anleihen, Edelmetalle. Dann alles andere, was dir gehört – Girokonto und Tagesgeld, die Wohnung, Krypto, das Auto, die Sammlung im Schrank. Und weil zum Vermögen auch gehört, was du schuldest, ziehst du Hypothek und Kredite ab. Übrig bleibt eine Zahl, die stimmt. Trägst du sie über die Jahre weiter fort, wird eine Kurve daraus.

Wo du in deiner Altersgruppe stehst

Asterplan legt dein Vermögen neben die Verteilung deiner Altersgruppe – 16-24, 25-34, 35-44, 45-54, 55-64, 65-74, 75+. Die Zahlen stammen aus dem Aufsatz "Vermögen und Finanzen privater Haushalte in Deutschland: Ergebnisse der Vermögensbefragung 2023" der Deutschen Bundesbank (Monatsbericht April 2025) samt seinem Tabellenanhang. Gezählt wird das Haushaltsnettovermögen: alles, was der Haushalt besitzt, minus allem, was er schuldet.

Heraus kommt ein Rang – du siehst, welcher Anteil deiner Altersgruppe weniger hat als du, und wo du auf der Kurve sitzt. Die Abstände sind größer, als die meisten schätzen: Bei den 25- bis 34-Jährigen liegt die Mitte bei 19.100 Euro, bei den 55- bis 64-Jährigen bei 255.900 Euro.

Median-Nettovermögen je Altersgruppe
16–2413.00025–3419.10035–4475.10045–54156.20055–64255.90065–74211.90075+149.400
Die echten Werte aus der Tabelle, mit der Asterplan einordnet. Quelle: Deutsche Bundesbank, Vermögensbefragung 2023 (Monatsbericht April 2025). Median heißt: die Hälfte der Haushalte liegt darunter.

Am Diagramm sieht man noch etwas, das in keiner einzelnen Zahl steht: Der Höchststand liegt nicht am Ende. Zwischen 55 und 64 ist das Vermögen am größten, danach fällt es wieder – im Ruhestand wird verbraucht, was vierzig Jahre lang aufgebaut wurde. Wer mit 35 auf die eigene Zahl schaut, vergleicht sich also mit einer Kurve, die noch steigt.

Und was dein Einkommen darüber sagt

Dieselbe Frage für die andere Seite: Asterplan ordnet dein Nettoeinkommen einer von fünf Schichten zu – armutsgefährdet, untere Mitte, Mitte, einkommensstarke Mitte, einkommensreich. Die Zahlen kommen aus der Studie "Ab diesem Einkommen gilt man als reich" von Niehues und Stockhausen (März 2025) auf Basis von EU-SILC 2023.

Wer mit wem zusammenlebt, zählt dabei mit: Single, Paar ohne Kinder, Familie – umgerechnet über die Bedarfsskala der OECD, damit 4.000 Euro für einen Alleinstehenden nicht dasselbe heißen wie für eine vierköpfige Familie. Ein Single gilt ab 5.780 Euro netto im Monat als einkommensreich, ein Paar ohne Kinder ab 8.670 Euro.

Soll und Ist nebeneinander

Du legst fest, wie dein Depot aussehen soll – etwa 70 Prozent Aktien, 30 Prozent Anleihen. Danach trägst du ein, was wirklich drin liegt, und Asterplan zeigt dir, wo du abweichst. Wer beides nebeneinander sieht, weiß beim nächsten Kauf, wohin die Sparrate gehört. Ein Ring zeigt dieselbe Aufteilung als Bild, mit dem Anteil jeder Anlageklasse.

Soll und Ist je Anlageklasse
AktienSoll 70,0 % | Ist 74,2 %+4,2
AnleihenSoll 30,0 % | Ist 25,8 %−4,2
Summe der Gewichtungen100,0 %
Nachgebaut, mit Beispielzahlen. Der Strich im Balken ist das Soll, die Füllung das Ist. Die beiden Abweichungen heben sich auf – beide Spalten ergeben zusammen 100 Prozent.

Wenn jemand mitliest

Im Zug, im Café, im Großraumbüro: Ein Klick auf das Auge oben in der Kopfzeile, und aus jedem Betrag werden drei Punkte. Die App bleibt bedienbar, nur die Zahlen sind weg. Noch ein Klick, und sie stehen wieder da.

Weitere Funktionen

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