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Die Auswertung, die dein Depot dir nicht gibt

Fünf Auswertungen über alle Jahre, die du erfasst hast: die Jahresübersicht, die Summen von Anfang an, das Wachstum von Brutto und Netto, die Sparrate über die Zeit und die Monatsschnitte. Jede als Tabelle und als Diagramm – die Zahl und ihr Verlauf nebeneinander.

Die Jahres-Übersicht der Analyse: eine Tabelle von 2016 bis 2026 mit Brutto, Netto, Abgaben und Gespartem.

Echte Aufnahme aus Asterplan – Beispieldaten eines Demo-Kontos mit zehn erfassten Jahren.

TABELLEN

Zehn Jahre, Zeile für Zeile

Jede Auswertung gibt es als Tabelle und als Diagramm. Das Diagramm zeigt die Richtung, die Tabelle die Zahl – und wer wissen will, warum ein Jahr aus der Reihe fällt, braucht die Zahl. Beides steht untereinander, ohne Umschalten.

  • Brutto, Netto, Abgaben und Gespartes – je Jahr eine Zeile
  • Daneben, was sich zum Vorjahr geändert hat
  • Alle Jahre zusammengezählt, von deinem ersten Eintrag an
  • Median statt Durchschnitt, wo ein Ausreißer sonst das Bild verzieht
Die Jahrestabelle von 2016 bis 2026 mit dem zugehörigen Balkendiagramm.
FÜNF AUSWERTUNGEN

Die Fragen, die ein Depot nicht beantwortet

Wie hat sich meine Sparrate über zehn Jahre entwickelt? Wächst mein Netto so schnell wie mein Brutto? Was bleibt von jedem Euro tatsächlich übrig? Ein Depot zeigt Kurse. Diese Fragen beantwortet es nicht.

  • Jedes Jahr einzeln und alle Jahre zusammengezählt
  • Brutto und Netto im Vergleich: wächst beides gleich schnell?
  • Die Sparrate über die Jahre – die Kurve, auf die es langfristig ankommt
  • Was ein Monat im Schnitt gebracht hat, Jahr für Jahr
Die fünf Auswertungen der Analyse mit ihren Kennzahlen in der Kopfzeile.
IM DETAIL

Was in der Jahrestabelle steht

Für jedes Jahr, in dem du Monate erfasst hast, steht eine Zeile: was du brutto verdient hast, was netto ankam, was dazwischen an Abgaben blieb, und was du gespart hast. Daneben, um wie viel sich das gegenüber dem Vorjahr bewegt hat, und was ein Monat im Schnitt gebracht hat. Nach fünf Jahren liest man an dieser Tabelle Dinge ab, die im einzelnen Monat nie auffallen – dass eine Gehaltserhöhung netto zur Hälfte verpufft ist zum Beispiel.

Die letzten drei Jahre
JAHRBRUTTONETTOGESPARTΔ GESPART
202351.000 €33.000 €5.600 €+9,8 %
202461.000 €39.000 €6.100 €+8,9 %
202573.000 €46.000 €6.600 €+8,2 %
Nachgebaut, mit Beispielzahlen – denselben, mit denen das Diagramm weiter unten rechnet. Das Brutto wächst schneller als das Netto: von 2024 auf 2025 um 19,7 gegen 17,9 Prozent.

Die Sparrate über die Jahre

Diese Auswertung ist die wichtigste, und sie fehlt in fast jeder App. Balken zeigen, was du je Jahr gespart hast, eine Linie darüber die Quote – zwei Größen, die sich unabhängig voneinander bewegen können. Wer mehr verdient und gleich viel spart, sieht steigende Balken und eine fallende Linie. Genau das will man wissen. Asterplan nennt dazu den Median deiner Jahre, nicht den Durchschnitt: Er sagt, wie ein normales Jahr bei dir aussieht, statt was ein besonderes daraus macht.

Gespart in Euro, Sparquote in Prozent
04k8k0 %10 %20 %'20'21'22'23'24'25
Gespart, in Euro (links)Sparquote, in Prozent (rechts)
Schema für die Jahre 2020 bis 2025. Die Balken steigen jedes Jahr, die Linie fällt trotzdem – weil das Netto schneller wächst als der gesparte Betrag. Genau dafür braucht das Diagramm zwei Achsen.

Zwanzig Jahre nach vorn

Aus deinen eigenen Jahren rechnet Asterplan zwanzig weitere. Die Wachstumsrate für Brutto und Netto zieht die App aus deinem ersten und deinem letzten vollen Jahr – als geometrisches Mittel, weil man Prozente nicht einfach addiert. Nach oben kappt sie bei 10 Prozent im Jahr, nach unten bei minus 5. Wer zwei gute Jahre hintereinander hatte, bekommt sonst eine Kurve, die in zwanzig Jahren im Unmöglichen landet.

Was du in diesen Jahren sparst, kommt nicht aus einer Annahme, sondern aus deinem Sparplan: Für jedes Jahr sucht Asterplan die Phase, die dann läuft, und nimmt deren Betrag. Fehlt eine Phase, greift der Median deiner bisherigen Sparquote. Die Hochrechnung steht als blassere Balken rechts neben deinen echten Jahren, durch eine Linie getrennt – man sieht immer, wo die Daten aufhören und die Rechnung anfängt. Diesen Teil gibt es nur mit Premium.

Eine Reihe herausgreifen

In den Diagrammen liegen mehrere Reihen nebeneinander – meist eine mehr, als sich gleichzeitig lesen lässt. Klick auf einen Balken oder auf seinen Namen in der Legende, und alle anderen werden blass. Die eine Reihe steht dann für sich. Noch ein Klick, und alle sind wieder da.

Warum zwei Achsen

Euro und Prozent in dasselbe Diagramm zu zeichnen geht nur mit zwei Skalen. Links stehen die Beträge – Brutto, Netto, Gespartes –, rechts die Prozente: Wachstum und Sparquote. Ohne die zweite Achse läge eine Sparquote von 30 Prozent als flacher Strich am Boden, neben Balken in Zehntausendern.

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