Was in der Jahrestabelle steht
Für jedes Jahr, in dem du Monate erfasst hast, steht eine Zeile: was du brutto verdient hast, was netto ankam, was dazwischen an Abgaben blieb, und was du gespart hast. Daneben, um wie viel sich das gegenüber dem Vorjahr bewegt hat, und was ein Monat im Schnitt gebracht hat. Nach fünf Jahren liest man an dieser Tabelle Dinge ab, die im einzelnen Monat nie auffallen – dass eine Gehaltserhöhung netto zur Hälfte verpufft ist zum Beispiel.
| JAHR | BRUTTO | NETTO | GESPART | Δ GESPART |
|---|---|---|---|---|
| 2023 | 51.000 € | 33.000 € | 5.600 € | +9,8 % |
| 2024 | 61.000 € | 39.000 € | 6.100 € | +8,9 % |
| 2025 | 73.000 € | 46.000 € | 6.600 € | +8,2 % |
Die Sparrate über die Jahre
Diese Auswertung ist die wichtigste, und sie fehlt in fast jeder App. Balken zeigen, was du je Jahr gespart hast, eine Linie darüber die Quote – zwei Größen, die sich unabhängig voneinander bewegen können. Wer mehr verdient und gleich viel spart, sieht steigende Balken und eine fallende Linie. Genau das will man wissen. Asterplan nennt dazu den Median deiner Jahre, nicht den Durchschnitt: Er sagt, wie ein normales Jahr bei dir aussieht, statt was ein besonderes daraus macht.
Zwanzig Jahre nach vorn
Aus deinen eigenen Jahren rechnet Asterplan zwanzig weitere. Die Wachstumsrate für Brutto und Netto zieht die App aus deinem ersten und deinem letzten vollen Jahr – als geometrisches Mittel, weil man Prozente nicht einfach addiert. Nach oben kappt sie bei 10 Prozent im Jahr, nach unten bei minus 5. Wer zwei gute Jahre hintereinander hatte, bekommt sonst eine Kurve, die in zwanzig Jahren im Unmöglichen landet.
Was du in diesen Jahren sparst, kommt nicht aus einer Annahme, sondern aus deinem Sparplan: Für jedes Jahr sucht Asterplan die Phase, die dann läuft, und nimmt deren Betrag. Fehlt eine Phase, greift der Median deiner bisherigen Sparquote. Die Hochrechnung steht als blassere Balken rechts neben deinen echten Jahren, durch eine Linie getrennt – man sieht immer, wo die Daten aufhören und die Rechnung anfängt. Diesen Teil gibt es nur mit Premium.
Eine Reihe herausgreifen
In den Diagrammen liegen mehrere Reihen nebeneinander – meist eine mehr, als sich gleichzeitig lesen lässt. Klick auf einen Balken oder auf seinen Namen in der Legende, und alle anderen werden blass. Die eine Reihe steht dann für sich. Noch ein Klick, und alle sind wieder da.
Warum zwei Achsen
Euro und Prozent in dasselbe Diagramm zu zeichnen geht nur mit zwei Skalen. Links stehen die Beträge – Brutto, Netto, Gespartes –, rechts die Prozente: Wachstum und Sparquote. Ohne die zweite Achse läge eine Sparquote von 30 Prozent als flacher Strich am Boden, neben Balken in Zehntausendern.

